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Um Erkenntnisse zu erhalten, die wir in einem Film präsentieren wollten, haben wir zuerst Internetrecherche betrieben. Um unsere Ergebnisse noch einmal von einer Fachkraft prüfen zu lassen, haben wir ein Interview mit dem Feuerwehrhauptmann unserer Stadt, Klaus Kurz, geführt. Zuletzt haben wir an unserer Schule eine Umfrage durchgeführt und die Schüler aus den Klassen 5 bis 8 gefragt, ob sie wissen wie viel Zeit sie nach dem Ertönen des Signaltons des Feuermelders haben, um sich in Sicherheit zu bringen und ob sie wissen, wie sie sich im Brandfall zu verhalten hätten.

Am Anfang beschlossen wir, dass wir ein Video drehen, da sich dies auf den sozialen Medien besser verbreitet als ein Text. Wir haben uns gedacht, dass wir ein Video machen könnten, indem erst eine Person gezeigt wird, die sich in einem Brandfall falsch verhält und dann eine Person, die sich richtig verhält. Dadurch wird einem auch klar, was man nicht oder auf keinen Fall tun sollte. Außerdem waren wir uns auch einer Meinung, dass das Video lustig gestaltet sein sollte, da es so einprägsamer ist. So sind wir auf die Idee unseres Projekts gekommen.

Unser Ziel war es, Wissen und Comedy zu verbinden, was uns in dem Film auch gut gelungen ist. Bei den Dreharbeiten hatten wir viel Spaß und mussten selbst über unser Endprodukt lachen. Wir haben den Film zwei Personen gezeigt, die sich an vielen Stellen des Films das Lachen nicht verkneifen konnten, aber auch nach mehreren Tagen noch in der Lage waren, die wichtigen Informationen wiederzugeben. Natürlich gab es beim Drehen auch die ein oder andere Panne, aber die aufgetreten Probleme konnten wir gut durch unsere Teamfähigkeit ganz einfach lösen.

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