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Im Brandfall ist es wichtig Ruhe zu bewahren, kleinere Feuer kann man versuchen selbst zu löschen, ohne sich jedoch in Gefahr zu bringen. Wenn möglich, sind Fenster und Türen zu schließen. Selbstrettung hat oberste Priorität, deshalb sind nur die wichtigsten Sachen mitzunehmen, wie zum Beispiel ein Handy um einen Notruf abzusenden. Ein Rauchmelder ist unabdingbar, da der Mensch im Schlaf die Brandgerüche nicht riechen kann. Mit unserem Projekt möchten wir Jugendliche in unserem Alter, sowie unsere Eltern ansprechen und für das Thema Brandschutz sensibilisieren.

Wir haben uns bewusst für einen Videoclip entschieden, um damit eine breitere Zielgruppe zu erreichen. Solche kurzen und prägnanten Videoclips verbreiten sich schnell und bleiben im Gedächtnis. In unserem Film soll über die Gefahren und das richtige Verhalten im Brandfall aufgeklärt werden. Wichtig war uns dabei, dass das Geschehen möglichst authentisch wirkt. Deshalb haben wir uns entschlossen eine realitätsnahe Situation nachzustellen und erst im Nachgang aufzuklären. Große Unterstützung war für uns die freiwillige Feuerwehr Bergfelde, die uns vor allem vor der Kamera unterstützte.

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Die Rohfassung und einzelne Zwischenstufen des Filmes präsentierten wir in unterschiedlichen Klassenstufen. Dort sammelten wir Kritik und Änderungsvorschläge, welche wir in die finale Version eingearbeitet haben. Unser Plan, einen realistischen Film zu produzieren, ging auf. Die Lehrer berichteten: „Es war Totenstille.“ Wir konnten unsere Message transportieren und somit Diskussionen zum Thema Brandschutz anstoßen. Weiterhin zeigten wir den Film unseren Eltern. Selbst für sie waren einige Informationen neu (z.B. Wärmebildkamera).

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