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Gruppe 1 hat ein Infoplakat gestaltet: "Wir zeigen, wie man sich in 120 Sek. vom Brandfall entfernt, worauf man achten soll und was gefährlich daran ist!“ Gruppe 2 hat aus Zeitgründen das geplante Video (Dauer 120 Sek.) abgebrochen und Gruppe 1 unterstützt. Gruppe 3 hat mehrere Szenen für einen Kurzfilm gedreht: wie die Schüler bei Feueralarm reagieren und ein Interview mit einem „Feuerwehrprofi. Gruppe 4 drehte einen „Stop-Motion-Film".

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Das Thema „120 Sekunden zum Überleben – Was machst du, wenn es brennt“ hat die Gruppe 4 mit einem Stop-Motion-Film umgesetzt, dem Wettbewerbsbeitrag der Schule. Dazu wurden die iPads der Schule mit dem Programm „Stop Motion“ als App genutzt. In Stop-Motion-Filmen werden viele Fotos aneinandergehängt, so dass ein Film entsteht, im Prinzip wie ein Daumenkino. Viele Effekte können eingebaut und der Film nachträglich vertont werden.

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Das Thema „120 Sekunden zum Überleben – Was machst du, wenn es brennt“ hat die Gruppe mit einem Stop-Motion-Film umgesetzt. Dazu wurden die iPads der Schule benutzt, auf denen das Programm „Stop Motion“ als App zur Verfügung steht. In Stop-Motion-Filmen werden viele Fotos aneinandergehängt, sodass ein Film entsteht, im Prinzip wie ein Daumenkino. Viele Effekte können eingebaut werden und der Film kann nachträglich vertont werden. Vorweg wurden die wichtigsten Fakten, die auf alle Fälle im Film vorkommen müssen, festgelegt, dann die einzelnen Szenen geplant. Nach der Planungsphase wurden die Symbolzeichnungen angefertigt. Die einzelnen Symbolzeichnungen mussten danach ausgeschnitten werden. Die einzelnen Szenen wurden anschließend fotografiert und mit der App nachbearbeitet. Als Gerüst dienten Reagenzglasständer aus der Chemie. Zum Abschluss wurde der Ton hinterlegt.