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Beim Erstellen des Fragebogens haben wir darauf geachtet, dass wir alle Menschen ansprechen wollten und der Inhalt so aufgebaut sein muss, dass er für jeden verständlich ist. Feuer kann überall und zu jeder Zeit ausbrechen und um Leben zu retten, muss jeder wissen und verinnerlichen, wie er sich im Notfall zu verhalten hat und wie wichtig Rauchmelder fürs Überleben sind. Diese Vorüberlegungen haben wir im Inhalt des Fragebogens berücksichtigt und können zusammenfassend feststellen, dass 90% der Haushalte mit Rauchmeldern ausgestattet sind. Erschreckend ist wie viele der Befragten nicht wussten, wie sie sich im Ernstfall zu verhalten haben und beschämt waren, dass wir das bei der Befragung herausgefunden haben.

Mit der Auswertung von unserem selbst erstellten Fragebogen waren die Ergebnisse stark zu erkennen: Viele Haushalte haben Rauchmelder, es gibt aber auch ein paar die keine haben, es herrscht Unwissenheit bei den wichtigsten “Regeln“, es ist den Befragten unangenehm auf die Unwissenheit angesprochen zu werden und die meisten Brände waren Küchen- und Herdbrände.

Die Schulleitung der Ense-Schule stand unserem Projekt von Anfang an offen gegenüber, da die Aktionstage der Feuerwehr einen festen Platz im Terminkalender der Schule haben. Die Befragten fanden unser Engagement löblich und interessant. Sie waren sehr begeistert, dass wir uns mit so einem wichtigen Aspekt des täglichen Lebens in der Schule befassen. Sie zeigten große Bereitschaft, die Fragebögen auszufüllen und warten darauf, das Ergebnis unseres Projekts zu Gesicht zu bekommen. Wir haben beschlossen das Ergebnis unserer Arbeit an einem Infoabend den interessierten Personen vorzustellen.

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